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Die Auswahl des optimalen Netzwerkbetriebssystems erfordert viel Erfahrung.
Bestehende Strukturen und der Spezialisierungsgrad des
Administrationspersonal entscheiden meist
über den Einsatz von Serverbetriebssystemen.
Von Bedeutung ist auch die Einschätzung der
Ausbaufähigkeit der einzelnen Systeme.

  • Lizenzberatung , Implementierung und Administration
  • Wir bieten Unterstützung für MS Windows 2003/2008/2012
  • Migration von Betriebssystemen

Unsere Dienstleistungen für Serverbetriebssysteme:

  • Netzwerkdienstleistung für Serverbetriebsysteme und TCP/IP Networking
  • Windows Domänencontroller Migrationen und Domänenkonzepte, Updates
  • Datensicherungs, Print Server, Domänencontroller, zusätzliche Domänencontroller
  • HTTP Proxy , Horde E-Mail-Systeme

 

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Unterschiede zwischen Linux, Novell und Windows Server
Windows ist geeignet als Bürobetriebssystem (Workstation Edition), Internetserver (Server Edition), Netzwerkbetriebssystem (Clients mit Workstation Edition, Server mit Server Edition). Der Windows NT/2000/2003 Server ist bekannt geworden durch das Domänen-Konzept für die Benutzeranmeldung und Rechtevergabe im Netzwerk. Dieses einfach zu bedienende Feature brachte den grundlegenden Erfolg vom Windows NT/2000/2003 Server. Windows-Server werden des weiteren als Anwendungs- und Datenbankserver eingesetzt.
Linux eignet sich vorwiegend als Serverbetriebssystem (Internet- und Netzwerk- Server). Linux ist ein vollwertiges 32-Bit Betriebssystem mit Multi-User-Verwaltung und ausgereiften Sicherheitsroutinen. Im Gegensatz zu Windows 9x funktioniert das Multitasking einwandfrei. Außerdem bietet Linux ein Open Source Projekt an. Man kann also den Quellcode einsehen und selbst verändern. Linux dient als Internetzugangsserver und den Möglichkeiten für den Sicherheitseinstellungen. Neuerdings werden Linux-Server auch als Anmelde und Dateiserver eingesetzt, aufgrund kostensparender Anschaffungspreise. Nachteilig sind die höheren Wartungskosten für die notwendigen Spezialisten und das noch nicht so große Softwareangebot für Linux-Server.
Novell ist der älteste Vertreter der PC basierenden Serverbetriebssysteme. Novell bietet problemlose Datenaustauschmöglichkeiten für Windows und Linux-Server sowie gute Anbindungen für Windows Client-Betriebssysteme. Novell Server werden weitesgehend als File-Server also Dateiablageserver eingesetzt.

Neue Vernetzungstechnologien Wireless/Bluetooth

Wireless LAN das schnurlose Netzwerk:
- kabellose Kommunikationen von vielen Clients, Hosts und/oder Servern
- Übertragung großer Datenmengen durch Wireless LAN möglich
- großzügige Teilung von vorhandenen Ressourcen
- schnelle, bequeme und kostengünstige Erweiterung bestehender Netzwerke
Möglichkeiten durch Wireless
1. Bluetooth ist die neueste Wireless Verbindung mit der Möglichkeit z.B. Drucker,
    Scanner oder eine Internetverbindung herzustellen.
2. Die Intel Centrino Mobiltechnologie, entwickelt von Intel, erlaubt es mittels Funk
    eine Verbindung zum Internet oder zum Firmennetzwerk herzustellen.
3. Richtfunk bietet die Möglichkeit z.B. zwei Netzwerke in getrennten Gebäuden kabellos miteinander zu verbinden.
4. Turbocharged, eine neue Technologie von Apple, bietet den Anschluss an das Internet ohne Leitungen,
    zusätzliche Telefonleitungen oder schwierige Netzwerkanschlusskleinteile.

Was ist Bluetooth?
Bluetooth ist eine Technologie zur drahtlosen Übertragung von Daten mittels Funk im Frequenzbereich 2,4 GHz. Dieser Frequenzbereich ist weltweit lizenzfrei nutzbar, so dass - anders als bei vielen anderen Technologien - die Voraussetzung für einen weltweiten Standard besteht. Die Bluetooth-Technologie wurde mit dem Ziel entwickelt, als preiswerter Ersatz von Kabeln alle Arten von mobilen Geräten wie Notebook PCs, PDAs (Palmtops, Handheld PCs), Mobiltelefone, Freisprecheinrichtungen (Headsets) etc. zu verbinden.
Bluetooth kann allerdings auch im stationären Betrieb sehr sinnvoll eingesetzt werden, um z.B. PCs und Drucker oder Modems drahtlos,
auch durch Wände oder Decken hindurch zu verbinden. Um die Bluetooth-Technologie zu nutzen zu können muss ein Gerät über eine Bluetooth-Einheit verfügen. Diese kann entweder schon ab Werk integriert sein oder in verschiedenen Formen je nach Gerät nachgerüstet werden.

Bluetooth-Systeme
- Fertige Geräte mit integrierter Bluetooth-Funktion z.B. Mobiltelefone, Notebook PCs, PDAs, Drucker, Modems, ISDN-Terminals, Kameras
- Nachrüstprodukte, Adapter zur nachträglichen Ausstattung von Standardgeräten z.B. PCMCIA-Adapter, Druckeradapter, USB- Adapter, Adapter für Palm PCs und andere PDAs
- Bluetooth-Module (Single Chip Lösungen) mit HCI- Interface. Diese Komponenten müssen erst in geeignete Schaltungen implementiert werden, um über Standard- Schnittstellen mit den umgebenden (übergeordneten) Systemen kommunizieren zu können. Dazu ist auch die notwendige "Middleware" zu entwickeln, mit der die Geräte dann angesprochen, zugeordnet und verwaltet werden.

Bluetooth Chipsätze Einzelne Komponenten wie Baseband Controller, RF- Module, Transceiver Module etc., die zum Aufbau hoch integrierter, anwendungsoptimierter Bluetooth-Systeme wie z.B. Mobiletelefone oder Headsets verwendet werden. Diese Komponenten sind in sehr hohen Stückzahlen billiger als alle anderen Varianten, erfordern aber den vergleichbar höchsten hohen Entwicklungsaufwand und Investition bis zur Serienreife eines Produktes.

TCP / IP
Abkürzung für "Transmission Control Protocol over Internet Protocol" - Standard-Protokoll-Suite im Internet / Intranet sowie Wan und Unix-Netzen. Es beruht auf dem OSI 7 Schichtenmodell.
- Das Internet Protocol ( IP ) dient der Fragmentierung und Adressierung von Daten und übermittelt diese vom Sender zum Empfänger - sichert die übertragung allerdings nicht ab.
- Das Transmission Control Protocol (TCP) baut darauf auf, sorgt für die Einsortierung der Pakete in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger und bietet die Sichererstellung der Kommunikation durch Bestätigung des Paket-Empfangs. Es korrigiert Übertragungsfehler automatisch.

HTTP-Server
Server der HTML-Dokumente und andere Internet / Intranet-Ressourcen speichert und über HTTP versendet bzw. entgegennimmt (auch Web-Server genannt).

Mail-Server
Internet- E-Mails werden von sogenannten Mail-Servern transportiert und zwischengelagert. Die persönliche Post kann von einem solchen Mail-Server herunterladen oder umgekehrt zum Weiterversand an diesen geschickt werden. Übliche Protokolle für den Zugriff auf einen Mail-Server sind POP-3 und IMAP-4 zum Empfangen sowie SMTP zum Senden von E-Mails.

Proxy-Server
Ein Proxy-Server ist ein Rechner, der von einem Internet-Provider betrieben wird und der die Internet-Seiten, die von den World Wide Web -Nutzern häufig abgefragt werden, zwischenspeichert. Wenn ein WWW-Surfer eine Webseite anwühlt, prüft der Proxy-Server, ob die Daten bereits beim Provider vorhanden sind. Ist dies der Fall, bekommen der Surfer nur eine "Kopie", die schneller Übertragen wird als das "Original". Sind die Daten noch nicht vorhanden, verbindet der Proxy-Server den Surfer weiter zu der gewünschten Adresse.

Switch
Englische Bezeichnung für Schalter. In der Netzwerktechnik versteht man unter einem Switch einen aktiven Hub, der wie eine Telefonvermittlungsstelle den Netzwerkverkehr zwischen Clients und Server(n) regelt, indem er selbsttätig die Zieladressen der IP-Pakete auswertet und diese dann den entsprechenden Adressaten zustellt. An Switch-Ports lassen sich auch Hubs anschließen - der Switch muss dann am entsprechenden Port eine Tabelle mit den MAC-Adressen aller am Hub angeschlossenen Geräte verwalten.

Router
Ein Router verbindet zwei Netzwerksegmente logisch miteinander (im Unterschied zum Repeater, der zwei Segmente physisch miteinander verbindet). Der Router ist dafür zuständig, Daten, die nicht für das eigene Segment bestimmt sind, an ein anderes oder den nächsten Router weiterzuleiten. Daten für das lokale Segment gehen nicht über den Router hinweg. Ein Router ermöglicht die Verbindung über eine abweichende Netzwerk-Topologie: Zwei Ethernet-Netze lassen sich zum Beispiel per ISDN koppeln - und es muss dazu kein Ethernet-Kabel zwischen den beiden lokalen Netzen verlegt werden.

Remote Access
Englische Bezeichnung für "entfernter Zugriff" - Fernsteuerung eines Rechners (z.B. auch Server) über das Netzwerk oder per DFÜ. Neben dem schon beschriebenen Dateitransfer mittels FTP gibt es eine weitere Applikation des TCP-IP, die es ermöglicht, Rechnerleistung auf einem entfernten Rechner zu nutzen. Dazu wird der eigene Rechner mittels Software so eingerichtet, dass er sich wie ein Terminal am fernen Rechner verhält. Alle am lokalen Rechner getätigten Tastaturanschläge gehen als Befehle direkt an den Host- Rechner. Der Name dieses Protokolls heiß Telnet, ebenso wie der Name des Programms, das diese entfernte Kommunikation ermöglicht.

Terminalserver
Der Windows NT Terminal Server (WTS) ist eine Erweiterung, die Windows NT Multi-User-fähig macht. WTS erlaubt den Zugriff auf Windowsprogramme von einem Client-Computer aus. Und es wird der Remotezugriff (räumlich entfernte Zugriff) von Außenstellen via Internet auf zentral installierte Anwendungen ermöglicht. Dabei handelt es sich um eine eigenständige Version von Windows NT 4.0, bei der zusätzlich zu den Standardfunktionen eines Windows NT-Servers auch auf 32-Bit-Anwendungen zugegriffen werden kann - Anwendungen, die auf dem Server und nicht auf dem lokalen System laufen. Dabei kommen sowohl bestehende 16- oder 32-Bit-Windows-Systeme (Windows 3.x, Windows 95, Windows NT) als auch spezialisierte Windows-Terminals oder ggfls. Web-Browser als Clients in Frage.

Lotus Notes / Domino
Messaging- (Nachrichten-/Informations-) und Groupware-Lösung - Mit der 1989 erstmals vorgestellten Software Lotus Notes zählt das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich der netzwerkgestützten Informationsverteilung.
Mittlerweile werden die Produkte in mehr als 80 Ländern vermarktet. Insbesondere die Fähigkeiten zur Unterstützung weit verteilter Arbeitsgruppen in Verbindung mit , dem Anwendungs- und Messaging-Server Lotus Domino haben die Lotus-Lösung zu eine der führenden Plattformen für Intranet-Lösungen und Lotus zum Technologie- und Marktführer auf diesem Gebiet gemacht. Vermutlich ist Lotus Notes/Domino sogar die einzige Produktfamilie, die die drei wesentlichen Technologie Client / Server Messaging, Groupware und Intranet mit entsprechender Performance einigermaßen umfassend in sich vereinigt.

IIS - Server = Internet Information Server ( Bestandteil eines jeden Windows-Server-OS)
Der Internet Information Server ist ein vollwertiger Internet bzw. Intranet Server. Das heißt kann HTML-Seiten und andere Internetbasierende Programmiersprachen dem Nutzer zur Verfügung stellen. Der Internet Information Server erhölt von einem Client den entsprechenden Request-Stream (z.B. Anmeldung) via HTTPS (Zertifikats-gesicherte 128-bit-SSL-Verschlüsselung), Nachdem die entsprechenden ASP-Komponente diesen Request-Stream als korrekt validiert hat, konvertiert er diesen Stream über einen XML-Handler in eine entsprechende XML-Datei und leitet diese an den Transaction-Server weiter, auf dem sie in eine gültige Hos ttransaktion umgewandelt und an die Host zur weiteren Verarbeitung geschickt wird.

Apache
Apache ist ein beliebter Linux-Webserver. Der Server kann jetzt als sogenannter Reverse-Proxy verwendet werden. Damit lässt sich die Last auf dem eigentlichen Server verringern. Der Apache, mit rund 50% Marktanteilen, ist der weltweit meistverbreitete Webserver, bietet Administratoren und Webmastern die Möglichkeit, einen extrem leistungsfähigen, zuverlässigen und stabilen Webserver zu nutzen. Mit der kürzlich erschienenen NT-Version eröffnet sich - neben den bislang verfügbaren Linux- und Unix-Versionen - nun die Möglichkeit, diesen Webserver auch unter Windows einzusetzen.

DNS-Server
Ein DNS-Server arbeitet mit Domain Name System (DNS) es umfasst die Übersetzungsfunktion zwischen alphabetischen Domainnamen (http://www.dcvd.info) auf numerische IP-Adressen (85.88.12.91), das IP (Internet Protokoll) genannt wird. Diese Funktionsweise des DNS entspricht in etwa einem Telefonbuch, für Host- und Domain-Namen (www, FTP, eMail usw.). Beispielsweise bekommt ein DNS-Server eine Anfrage nach der Domain- http://www.dcvd.info : der DNS-Server schaut nun nach ob er Informationen über die Adresse test.de hat. Ist dies der Fall antwortet er mit dieser Adresse an den Browser.

Fax-Voice-Server
Der Schwerpunkt eines Fax-Voice-Server liegt wie der Name schon sagt auf der Abbildung der Funktionen Fax und Anrufbeantworter( Voice) oder auch ISDN-Funktionen über ein Computergestütztes System. Diese Software stellt somit die genannten Funktionen und Merkmale allen PC-Netzwerkteilnehmern zur Verfügung.

MS Exchange Server
Das Exchange Server Nachrichtensystem ist ein reines E-Mail und kleines Groupware-System für die Verbesserung der Kommunikation untereinander und natürlich dem E-mail-Austausch.

Unser Team

Unser Team stellt Ihnen neue Komplettlösungen nach Ihren Anforderungen.

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Webdesign und Suchmaschinenoptimierung
gehören zu meinen Tätigkeiten und Aufgaben

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Webdesign und Webprogrammierung
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